Puls-Plasmanitrieren.
Ein Verfahren für thermochemisches Oberflächenhärten ohne Gefügeumwandlung.
Die Vorteile
Erzeugt keine primären Emissionen
Kompakte, dichte und steuerbare Verbindungsschichten (Fe4N)
Höchste Maßstabilität unter allen Nitrierverfahren dank niedrigerer Behandlungstemperatur und gleichmäßiger Erwärmung
Maximale Reproduzierbarkeit
Höhere Dauerfestigkeit gegen abrasiven Verschleiß
Bessere Reib- und Gleiteigenschaften
Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit bei un- und niedriglegierten Stählen
Auch ohne Verbindungsschicht möglich z.B. bei Hochglanzpolitur
Höhere Biegewechselfestigkeit
Weitere Details
Werkstoffunabhängige Nitrierbehandlung
für Stahl, Gusseisen,
Sinterstahl, Edelstahl usw.
Partielle Behandlung möglich
Abdeckungen mechanisch
oder mit Kupferpaste
Vor dem Plasmanitrieren werden die Bauteile i. A. fertig bearbeitet
Für Schüttgut nicht geeignet
Prozessvariationen
Plasmanitrocarburieren
Oxidieren
Spezifikationen
Chargengrößen von max. Ø 900 x 2.000 mm bis max. Ø 2.600 x 5.200 mm
Stückgewichte von wenigen Gramm bis max. 25 t
Typische Anwender
Automotive, Maschinenbau, Umwelttechnik, Werkzeugbau, Formenbau, Luftfahrtindustrie, Hydraulikindustrie, Antriebstechnik,